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Historie

Flüchtlingswelle und Corona-Pandemie

haben sich auch auf die Arbeit des "Ladens" ausgewirkt. Während der Flüchtlingswelle 2017 nahm die Zahl der Berechtigten rasant zu. Teilweise konnten mehr als 1000 Personen mit Lebensmittéln, Kleidung und Hausrat versorgt werden.

Die Corona-Pandemie stellte u.a. mit Zugangsbeschränkungen, Maskenpflicht und Abstandhalten das Laden-Team und die Kunden vor neue Herausforderungen. Zeitweise erfolgte die Lebensmittel-Ausgabe mit fertig gepackten Beuteln durch das Fenster. Die große Akzeptanz der Kunden hinsichtlich längerer Wartezeiten und anderer Beschwernisse sowie die Bereitschaft ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer (teilweise aus der Risikogruppe) konnten eine nahezu durchgehende Öffnung sichern.

Schirmherrschaft:

2016 haben Bürgermeister Carsten Wewers und die damalige stv. Bürgermeisterin Silke Krieg die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.



Neueröffnung im März 2014:


Der Umbau ist abgeschlossen. Ab sofort firmiert das ökumenische Projekt zur Unterstützung einkommensschwacher Menschen als "Der Laden".

Der erste gemeinsame Verkauf von Lebensmitteln, Kleidung und Hausrat startete am 12.März 2014 in den neuen Räumlichkeiten.

80 ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen unterstützen 2014 den Laden durch ihren regelmäßigen Einsatz. Es wurden 370 Ladenausweise ausgestellt.


Juni 2009: Eröffnung des "Kleiderladens"

Im Familienzentrum Stettiner Straße eröffnen die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden einen Kleiderladen für bedürftige Familien. Neun ehrenamtliche Mitarbeiter- / innen kümmern sich um den Kleiderladen und seine Kunden.
Der Ladenausweis berechtigt zum Einkauf. Die Abgabe der Kleidung erfolgt gegen eine Spende.


Mai 2007: Eröffnung des "Caritas Shop"

Die Pfarrcaritas Christus König eröffnete erstmalig ihren "Caritas Shop". Im Keller des Pfarrhauses Barbarastr. 5 in Oer-Erkenschwick werden Haushaltswaren wie z.B. Teller, Tassen, Gläser, Besteck, Töpfe, Pfannen, kleine Elektrogeräte, Bett- und Tischwäsche sowie Hand- und Trockentücher und ähnliches angeboten.
Der Ladenausweis wird anerkannt. Die Abgabe erfolgt gegen eine Spende.


März 2006: Eröffnung "Laden"


Im Zeitraum zwischen Januar 2003 und Januar 2005 traten die Hartz-Gesetze mit den Stufen I – IV in Kraft. Die Einführung des ALG II verschärfte die Situation der Menschen am Existenzminimum zusätzlich spürbar. Die Oer-Erkenschwicker Kirchen reagierten mit der Ausweitung des „Lebensmittelprojektes“.
"Der Laden" wurde als ökumenisches Gemeinschaftsprojekt gegründet. Die evangelische Kirche stellte die Räumlichkeiten der ehemaligen Diakonie an der Goethestraße 2 zur Verfügung. Diese räumliche Zentrierung ermöglichte die Einrichtung des Ladens mit den Bereichen Cafe, Verkauf, Büro und Transport.

40 ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen unterstützten den Aufbau des Ladens durch ihren regelmäßigen Einsatz. Es werden ca. 50 Ladenausweise ausgestellt.


2002:

Im Jahr 2002 häuften sich in den Pfarrbüros in Oer-Erkenschwick die Anfragen von bedürftigen Familien. Pastor Kreiss von St. Josef verteilte anfangs Spenden in seinem Pfarrflur. Später wurden Räumlichkeiten im Kindergartenkeller von St. Marien gefunden und das "Lebensmittelprojekt" gestartet. In den Kirchen und Kindergärten Oer-Erkenschwicks wurde in der Folge zu Spenden von haltbaren Lebensmitteln aufgerufen.













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Aktualisiert am: 21 Apr 2021 | info@der-laden-oer-erkenschwick.de

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